Kumo Hotels: Neue Marke, doppelter Start

Der frühere Prizeotel-CEO Connor Ryterski startet mit Kumo Hotels eine neue Marke. Die ersten beiden Häuser entstehen derzeit als Neubauten in Hamburg und Köln. Sie sollen 2029 den Betrieb aufnehmen. Der Hamburger Standort wird rund 380 Zimmer umfassen, der Kölner etwa 170. Ein Hamburger Family Office beteiligt sich als Investmentpartner und entwickelt beide Projekte auf Grundstücken aus eigenem Bestand. Die Brand verfolgt ein Owner-Operator-Modell, bei dem das Unternehmen Hotels selbst betreibt.

Der Markenname Kumo bedeutet auf Japanisch „Wolke“. Das Konzept will einen ruhigen Gegenpol zum Trubel der Stadt schaffen und verbindet in seiner Gestaltung asiatische Einflüsse mit natürlichen Materialien, viel Holz sowie indirektem Licht. Es kombiniert Zimmer mit jeweils 18 Quadratmetern, digitale Abläufe von der Buchung bis zum Check-out und ausgewählte Gemeinschaftsangebote. Dazu zählen ein täglich wechselndes Frühstück, ein kleiner Fitnessbereich mit Body-and-Mind-Programm sowie ein japanischer Garten.

Für weiteres Wachstum sucht das Unternehmen Standorte in deutschen Großstädten und ausgewählten europäischen Metropolen. Dabei liegt der Fokus sowohl auf Grundstücken und Projektentwicklungen als auch auf bestehenden Hotels mit etwa 150 oder mehr Zimmern.

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