Mit Hightech und vorbeugenden medizinischen Maßnahmen länger gesund leben, das ist das Konzept des Longevity Hubs „MitoSphere“, der am 25. März 2026 im Erdgeschoss des Hotels Koenigshof in München eröffnet hat. Das MitoSphere ist kein klassisches Hotel-Spa – das gibt es im Koenigshof auch –, sondern eine Art kleines Gesundheitszentrum, für das auch Ärzte und Therapeuten tätig sind. Das Management liegt in den Händen des Sportwissenschaftlers Andreas Hasenknopf, der am Tegernsee und Schliersee zwei Medius-Zentren für medizinische Fitness betreibt.
Ruge und Söder geben Expertentipps
Zur Eröffnung war reichlich Prominenz anwesend. Moderatorin und Buchautorin Nina Ruge, bekannt aus Funk und Fernsehen, die sich seit Jahren intensiv mit dem Thema Longevity befasst, gab eine fachliche Einführung in das Thema und lüftete auch das Geheimnis des Namens. „Mito“ kommt von „Mitochondrien“. Wer sich an dieser Stelle nicht mehr an seinen Biologie-Unterricht erinnert, darf selbst googeln. Ihr zur Seite stand mit Markus Söder ein weiterer ausgewiesener Longevity-Experte. Man muss zugeben, ihr neckender Plausch mit dem bayerischen Ministerpräsidenten, der sichtlich Spaß daran hatte, war äußerst unterhaltsam.
Frieren für ein langes Leben
Was wird nun im MitoSphere Longevity Hub geboten? Das Angebot reicht von Biohacking über Eisbäder, Rotlichttherapie, einem Aufenthalt in der Kryokammer bei minus 80 Grad Celsius bis hin zu einer Hyperbaren Sauerstofftherapie in der Druckluftkammer HBOT. Zielgruppe sind nicht primär Hotelgäste, sondern besserbetuchte Münchener, die eine Jahresmitgliedschaft wie in einem Fitness-Studio abschließen können. Der Einstiegspreis liegt bei 1.800 Euro pro Jahr. Alle Anwendungen sind zudem einzeln buchbar, was das MitoSphere somit auch für Hotelgäste interessant macht.












