Aus Best Western wird Mercure Moa Berlin

Atrium des Mercure Moa Berlin; Bild: AccorHotels
Atrium des Mercure Moa Berlin; Bild: AccorHotels

Zum Jahreswechsel hat AccorHotels mit dem Mercure Hotel Moa Berlin Familienzuwachs erhalten. Geschäftsführer Paolo Masaracchia führt das 4-Sterne-Superior-Haus, das zuvor als Best Western Premier Hotel Moa Berlin firmierte, mit der Hotel Moa Berlin Betriebs GmbH & Co. KG dabei weiterhin als Franchisebetrieb und kehrt so wieder in die Reihen der AccorHotels zurück. Das Mercure Hotel Moa Berlin liegt zentral im Herzen der Stadt am Tiergarten und hat sich in den vergangenen Jahren als Kongresshotel etabliert. Es bietet 196 Zimmer und Suiten, ein Restaurant und eine Kamin-Bar. Architektonisches Highlight ist das 1.600 m² große und zwölf Meter hohe Atrium mit Grünflächen. Ebenfalls ins Hotel integriert ist ein Convention Center mit Raum für bis zu 6.000 Gäste sowie ein hoteleigenes Parkhaus mit 550 Stellplätzen. Zu AccorHotels gehören in Berlin und Umgebung rund 40 Hotels.

Wer ist Mercure?

Mercure ist die nicht standardisierte Mittelklassen-Marke von AccorHotels. Durch ihre lokale Verankerung sind die Mercure Hotels nicht standardisiert, sondern sehr individuell geprägt und adressieren sowohl Geschäfts- als auch Freizeitreisende. Mercure bietet 730 Hotels in 55 Ländern.

Wer ist AccorHotels?

AccorHotels zählt 3.800 Hotels und über 180.000 Mitarbeiter in 92 Ländern. Das Unternehmen besteht aus zwei Einheiten: HotelServices (Hotelbetreiber und Franchisegeber) sowie HotelInvest (Eigentümer und Investor). Im Luxury/Upscale-Segment bietet AccorHotels folgende Marken: Sofitel, Pullman, MGallery, Grand Mercure, The Sebel. Das Midscale-Segment ist vertreten durch Novotel, Suite Novotel, Mercure, Mama Shelter, Adagio und im Economy-Segment führt AccorHotels die Marken ibis, ibis Styles, ibis budget, Adagio access und hotelF1 ins Feld. In Deutschland ist die Firma mit rund 340 Hotels der Marken Sofitel, Pullman, MGallery, Novotel, Suite Novotel, Mercure, Adagio, ibis, ibis Styles, ibis budget und Adagio access vertreten.

Quelle: www.hotelbau.de