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Wirtschaftlichkeit von Hotels: Heidelberg schlägt Hamburg

9. März 2017 – 15:01

Führende Märkte abseits der Metropolen. Abbildung: EY Research

Ob Business-Trip oder Tourismus: Deutsche Hotels boomen seit Jahren, wobei traditionell die großen Städte besonders hervorstechen. Eine Auswertung von EY Real Estate (früher Ernst & Young), basierend auf von STR Global erhobenen Daten für 2016, zeigt: Eine Reihe von mittelgroßen Städten weist längst ähnlich gute Kennzahlen auf wie die vermeintlichen Topmärkte. So liegt beispielsweise der durchschnittliche Zimmerpreis in Heidelberg mittlerweile bei 126 Euro – und damit genauso hoch wie in Düsseldorf und höher als in Frankfurt am Main (124 Euro), Hamburg (115 Euro) oder auch Köln (113 Euro). Mit München kann Heidelberg allerdings nicht mithalten: Hier liegen die Zimmerpreise im Durchschnitt bei 134 Euro.

Mit Blick auf die Zimmerauslastung ragt Rostock heraus: Die Quote liegt hier bei 74 Prozent und somit höher als in Köln (71 Prozent), Düsseldorf und Frankfurt am Main (je 70 Prozent), die ebenfalls eine sehr solide Buchungslage verzeichnen. Zum Vergleich: München erreicht 76 Prozent, Berlin 77 Prozent und Hamburg 80 Prozent. Neben Heidelberg und Rostock seien beispielsweise auch Nürnberg und Essen als aufsteigende Standorte zu nennen. Letztere Städte profitierten zuletzt unter anderem von einem starken Messezyklus.

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